Shared Hosting
Wie sich beim Shared Hosting mehrere Kunden einen Server teilen, wo das an Grenzen stößt und was dagegen hilft.
Beim Shared Hosting teilen sich mehrere Kunden einen physischen Server samt Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte. Das drückt den Preis, weil die Kosten für die Hardware auf viele Konten verteilt werden. Der Großteil aller Webseiten läuft so.
Der wunde Punkt beim Shared Hosting
Ohne Trennung wirkt sich ein einzelnes Konto auf alle anderen aus. Ein Plugin, das Amok läuft, oder ein Shop im Weihnachtsgeschäft zieht Rechenzeit, die dann den Nachbarn fehlt. In der Branche heißt das der laute Nachbar.
Was beim Shared Hosting hilft
Ressourcen lassen sich pro Konto fest zuteilen. Genau das macht CloudLinux: Jedes Konto bekommt eigene Grenzen für CPU, Arbeitsspeicher und Prozesse. Läuft eines davon voll, wird nur dieses gebremst, die übrigen laufen weiter.
Bei FastPress läuft jedes Konto in so einem eigenen Container. Die Alternative wäre ein vServer, bei dem du dir gar nichts mehr teilst, dafür aber Administration und Updates selbst übernimmst. Wer beides nicht will, ist bei Managed Hosting richtig.