Alles an einer Stelle
Domains, Postfächer, Datenbanken, Zertifikate, Backups und Zugänge liegen in einer Oberfläche. Kein Ticket, kein Warten, kein Suchen in drei Systemen.
Hinter deinem Hosting steckt viel Technik, die du nie sehen musst. Plesk ist der Teil, den du siehst: die Oberfläche, in der Backups, Zertifikate, Datenbanken und deine WordPress-Installation an einer Stelle zusammenlaufen.
Plesk ist eine Verwaltungsoberfläche für Webserver. Obsidian ist die aktuelle Generation davon. Ohne ein solches Panel liefe die Verwaltung eines Servers über die Kommandozeile: Konfigurationsdateien bearbeiten, Dienste neu starten, Rechte setzen. Plesk übersetzt das in Formulare und Schalter, die auch ohne Serverwissen bedienbar sind.
Für dich als Kunde bedeutet das einen eigenen Zugang, in dem ausschließlich dein Konto auftaucht. Du siehst deine Domains, deine Postfächer, deine Datenbanken und deine Sicherungen. Was auf dem Server sonst noch läuft, geht dich nichts an und ist auch nicht sichtbar. Für die Trennung dahinter sorgt CloudLinux.
Der eigentliche Grund für unsere Wahl ist das WordPress Toolkit, ein fester Bestandteil von Plesk. Es listet alle WordPress-Installationen eines Kontos auf und macht daraus einen Arbeitsplatz: Plugins und Themes verwalten, Updates einzeln oder automatisch laufen lassen, mit einem Klick als Administrator ins Backend springen, die Kerndateien über Prüfsummen auf Veränderungen kontrollieren und eine Kopie der Webseite zum Testen anlegen.
Der Ablauf, den wir empfehlen: Webseite klonen, das größere Update auf dem Klon einspielen, durchklicken, und erst wenn alles läuft, die Änderungen zurücksynchronisieren. Das dauert ein paar Minuten länger als der direkte Weg und erspart dir den Moment, in dem eine Live-Seite nach einem Update weiß bleibt.
Ein Panel ist kein Selbstzweck. Es entscheidet darüber, ob du im Ernstfall selbst handeln kannst oder auf jemanden warten musst.
Domains, Postfächer, Datenbanken, Zertifikate, Backups und Zugänge liegen in einer Oberfläche. Kein Ticket, kein Warten, kein Suchen in drei Systemen.
Ein eigener Bereich nur für WordPress: Installationen im Überblick, Plugins und Themes verwalten, Updates steuern, mit einem Klick ins Backend springen.
Du kannst deine Webseite samt Dateien und Datenbank kopieren, dort in Ruhe testen und die Änderungen später zurückspielen. Ohne Bastelei am Livesystem.
SSL-Zertifikate von Let’s Encrypt werden über Plesk ausgestellt und automatisch erneuert. Auch für Subdomains und die www-Variante.
Die gesicherten Stände liegen im Backup-Manager. Du kannst einen kompletten Stand oder einzelne Teile zurückspielen, statt uns darum bitten zu müssen.
Das WordPress Toolkit kennt eine Liste von Sicherheitsmaßnahmen. Die kritischen davon werden bei neuen Installationen automatisch gesetzt, den Rest siehst du auf einen Blick.
Das sind die Fälle, in denen ein Panel den Unterschied macht. Links steht, wie es ohne liefe, rechts, wie es bei uns geht.
| Aufgabe | Ohne Panel | In Plesk |
|---|---|---|
| Backup zurückspielen Backup-Manager | Anfrage beim Support, warten, hoffen, dass es der richtige Stand ist. | Stand auswählen, Umfang festlegen, zurückspielen. Wenn du unsicher bist, machen wir es kostenlos für dich. |
| SSL einrichten Let’s Encrypt | Zertifikat beantragen, hochladen, einbinden und rechtzeitig an die Verlängerung denken. | Domain auswählen, ausstellen lassen. Die Erneuerung läuft danach automatisch. |
| PHP-Version wechseln PHP-Einstellungen | Serverkonfiguration ändern, meist nur über den Anbieter möglich. | Version je Domain auswählen. Vorher auf einem Klon zu testen, ist die sichere Reihenfolge. |
| Testumgebung anlegen WordPress Toolkit | Dateien und Datenbank von Hand kopieren, URLs im Datenbankinhalt ersetzen. | Klonen, testen, Änderungen zurücksynchronisieren. |
| Datenbank ansehen phpMyAdmin | Zugangsdaten suchen, externes Werkzeug einrichten. | Aus dem Panel heraus öffnen, Zugangsdaten liegen daneben. |
| Zugang für Dritte FTP und Benutzer | Eigene Zugangsdaten weitergeben, was niemand tun sollte. | Eigenen Zugang anlegen, auf ein Verzeichnis begrenzen und danach wieder löschen. |
Managed Hosting heißt nicht, dass du nichts mehr selbst machen darfst. Es heißt, dass du nichts selbst machen musst. Die Aufteilung sieht bei uns so aus.
Backups zurückspielen, Zertifikate ausstellen, Postfächer anlegen, Zugänge vergeben, klonen und testen. Alles ohne Rückfrage bei uns.
Du willst das nicht anfassen? Dann übernehmen wir es. Umzug und Wiederherstellung kosten nichts extra, Updates laufen über die Wartung.
Dienste, Firewall, PHP-Module, Redis und Serverkonfiguration liegen bei uns. Dafür gibt es aus deinem Konto heraus bewusst keinen Zugriff.
Wenn du gar nicht ins Panel willst, ist das völlig in Ordnung. Schreib uns, was passieren soll, und wir machen es. Wie das im Alltag aussieht, steht auf der Seite Kontakt.
Wenn nach einem Update nichts mehr geht, brauchst du keinen Support-Termin. Das Backup liegt im Panel, die Wiederherstellung dauert Minuten.
Größere Sprünge testest du erst auf einem Klon. Das nimmt dem Update-Tag den Schrecken, gerade bei Shops und älteren Themes.
Deine Agentur oder deine Entwicklerin bekommt einen eigenen, begrenzten Zugang. Danach löschst du ihn wieder, ohne dein eigenes Passwort ändern zu müssen.
Neue Domain, neues SSL-Zertifikat, automatische Erneuerung. Abgelaufene Zertifikate und die Warnung im Browser fallen damit weg.
Die Technik unter der Oberfläche beschreiben die Seiten zu LiteSpeed, CloudLinux, Imunify360 und Redis.
Meistens nicht. Beiträge, Seiten und Bilder pflegst du in WordPress. Plesk brauchst du für alles, was darunter liegt: Backups, Zertifikate, Postfächer, Zugänge, Datenbanken. Also selten, dann aber genau dann, wenn es zählt.
Ja, zu jedem Tarif gehört ein eigener Plesk-Zugang. Du siehst darin nur dein eigenes Konto, nicht den Server und nicht die Daten anderer Kunden. Für die Trennung dahinter sorgt CloudLinux.
Beide sind Hosting-Oberflächen mit ähnlichem Funktionsumfang. Wir haben uns für Plesk entschieden, weil das WordPress Toolkit dort tief eingebaut ist und Klon, Staging, Update-Steuerung und Sicherheitsmaßnahmen an einer Stelle bündelt. Für ein Hosting, das ausschließlich WordPress bedient, ist das der praktischere Weg.
Ja. Im WordPress Toolkit legst du je Installation fest, ob Kern, Plugins und Themes automatisch aktualisiert werden. Plesk bietet zusätzlich Smart Updates an, ein kostenpflichtiges Modul, das ein Update zuerst auf einem Klon prüft. Sprich uns an, wenn du das brauchst. Alternativ übernimmt unsere Wartung die Updates samt Kontrolle danach.
Der Zugang zu Plesk hängt nicht an WordPress. Selbst wenn du dich aus deinem WordPress-Backend aussperrst, kommst du über Plesk an Dateien, Datenbank und Backups. Aus dem Toolkit heraus lässt sich außerdem ein Admin-Login in WordPress öffnen.
Alles, was den ganzen Server betrifft. Serverdienste, Firewall-Regeln, PHP-Module oder Redis richten wir ein, dafür gibt es keinen Zugriff aus deinem Konto. Das ist Absicht: Ein geteilter Server bleibt nur stabil, wenn die Ebene darunter in einer Hand liegt.
Zu jedem Tarif gehört dein eigener Plesk-Zugang. Wir ziehen deine WordPress-Webseite kostenlos um und zeigen dir danach, wo du was findest.