Subdomain
Was eine Subdomain ist, wie sie eingerichtet wird und wann ein Unterverzeichnis die bessere Wahl ist.
Eine Subdomain ist eine eigenständige Adresse unterhalb deiner Domain, zum Beispiel shop.deinefirma.de oder staging.deinefirma.de. Technisch ist sie ein eigener Eintrag im DNS und kann auf einen völlig anderen Server zeigen als die Hauptdomain.
Subdomain einrichten
In Plesk legst du sie mit ein paar Klicks an. Der passende DNS-Eintrag entsteht dabei automatisch, ebenso das SSL-Zertifikat über Let’s Encrypt. Zeigt die Subdomain auf einen fremden Dienst, trägst du dort stattdessen einen CNAME-Eintrag auf dessen Adresse ein.
Subdomain oder Unterverzeichnis?
Für Inhalte, die zum selben Angebot gehören, ist ein Unterverzeichnis wie deinefirma.de/blog/ in der Regel die bessere Wahl. Suchmaschinen behandeln eine Subdomain eher als eigenes Angebot, die Autorität der Hauptdomain überträgt sich nicht vollständig.
Eine Subdomain lohnt sich, wenn etwas technisch getrennt laufen soll: eine Staging-Umgebung, ein Shop auf einem anderen System oder eine Anwendung mit eigenem Server. Für Staging gehört dann ein noindex dazu, sonst steht die Testfassung irgendwann im Suchindex.